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Wir über uns

Zweck des Vereins

  • Der Verein dient dem Zweck, alle Kehlkopfoperierten im Raum Leipzig in einer Gemeinschaft zusammenzufassen, um einer Isolierung des Einzelnen, die allein durch den Verlust der Stimme hervorgerufen ist, vorzubeugen.

  • Alle den Verein berührenden medizinischen, gesundheitlichen, sozialen, menschlichen und organisatorischen Probleme sollen weitestgehend gemeinsam gelöst werden.

  • Der Verein trifft und unterstützt alle Maßnahmen, die dem Wohle und der Förderung der Kehlkopfoperierten dienen und deren medizinische, gesundheitliche, soziale und berufliche Rehabilitation vorantreiben.

  • Der Verein will mit geeigneten Mitteln und in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für ein besseres Verständnis der Probleme der Kehlkopfoperierten sowohl in der Öffentlichkeit, als auch bei den Angehörigen, Verwandten und Bekannten sorgen und diese in die Rehabilitation mit einbeziehen.

  • Der Verein sucht und pflegt die Zusammenarbeit mit allen Organisationen und Verbänden, die ebenfalls vorgenannte Ziele verfolgen,

 

Aufgaben und Maßnahmen im Einzelnen:


Medizinische Rehabilitation

  • Aufnahme und Pflege von Kontakten zu den HNO-Kliniken der Universitätsklinik Leipzig, dem St. Georg Leipzig und der Sana Klinik Borna.

  • Aufnahme von Kontakten zu allen HNO-Ärzten im Einzugsbereich,

  • Aufnahme von Kontakten zu allen Gesundheitsbehörden im Einzugsbereich,

  • Erarbeitung und Verteilung von medizinischen Informationsschriften und Verhaltensmaßregeln in
    Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften,

  • Unterstützung geeigneter Forderungen und Maßnahmen im medizinischen Bereich,

  • Zusammenarbeit mit medizinischen Kräften in Bezug auf die gesundheitliche Rehabilitation der
    Kehlkopflosen während des Klinikaufenthaltes, vor allem aber während der unmittelbaren Nachklinikzeit.

 

Soziale Rehabilitation

  • Erfassung (möglichst) aller Kehlkopfoperierten im Einzugsbereich und Zusammenführung in den Bezirksverein Leipzig in Verbindung mit deren Angehörigen,

  • Förderung aller persönlichen und gesellschaftlichen Kontakte untereinander, mit Angehörigen und auch nichtbehinderten

  • Förderung aller Bestrebungen und Maßnahmen, die den Kehlkopfoperierten aus seiner vor allem durch
    Stimmverlust bedingten Isolation lösen und zur Wiedereingliederung in die Gesellschaft führen,

  • Durchführung von gemeinsamen Treffen und Veranstaltungen des Vereines zum kennen lernen
    untereinander, sowie Kontaktaufnahme sowohl mit den Angehörigen der anderen Kehlkopfoperierten als auch mit Nichtbehinderten,

  • Kontaktaufnahme mit anderen Behindertenverbänden und Pflege eines regen Erfahrungsaustausches mit deren Behinderten,

  • Sichtung von Möglichkeiten in Bezug auf Kuren, Urlaub und Erholung etc.,

  • Erarbeitung, Sichtung und Zusammenstellung aller Hilfsmittel, die geeignet sind, den Kehlkopfoperierten
    soweit wie möglich wieder an dieselben Möglichkeiten im Leben heranzuführen wie der Nichtbehinderten (z.B. alle sprachlichen Hilfsmittel und die Möglichkeit, wieder einmal schwimmen gehen zu können),

  • Ergreifung und Unterstützung aller Maßnahmen, die allen Nichtbehinderten und der Gesellschaft die
    Probleme der Kehlkopfoperierten aufzeigen und das Verständnis für diese wecken.

 

Berufliche Rehabilitation

  • Kontaktaufnahme mit den ehemaligen Arbeitsstellen der Kehlkopfoperierten, Darlegung ihrer Probleme und
    Führung von Gesprächen über die Einsatzmöglichkeiten der letzteren bei den für sie zuständigen
    Abteilungen,

  • Kontaktaufnahme mit den zuständigen Arbeitsämtern im Einzugsbereich, Aufklärung der entsprechenden
    Sachbearbeiter über die besonderen Probleme der Kehlkopfoperierten und Unterstützung bei der Führung von eventuellen Umschulungsgesprächen,

  • Unterstützung bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben und Austausch von Erfahrungen mit
    Kehlkopfoperierten, welche die Arbeit bereits wieder aufgenommen haben und im gleichen oder ähnlichen Beruf tätig sind,

 

Allgemeine Aufgaben

  • Enge Zusammenarbeit mit dem Bundesverband, den Landesverbänden und Ortsvereinen der Kehlkopfoperierten und Unterstützung ihrer Arbeit,

  • Werbung von Förderern für den Bezirksverein und angeschlossenen Ortsvereinen,

  • Öffentlichkeitsarbeit im örtlichen und regionalen Bereich in Koordination mit dem Bundesverband,
    Landesverbänden und allen Bezirks- und Ortsvereinen mit Presse, Rundfunk, Fernsehen,

  • Erarbeitung und Herstellung von Merkblättern und Informationsschriften in Zusammenarbeit und
    Koordination mit dem Bundesverband, sowie deren Verteilung und Einsatz von schriftlichen Aufrufen zu Spenden,

  • Erarbeitung, Förderung und Prüfung von praxisorientierten Verbesserungsvorschlägen für die Fertigung von Hilfsmitteln, die es den Kehlkopflosen ermöglichen, wenigstens annähernd wieder wie ein
    Nichtbehinderter leben zu können,

  • Kontaktaufnahme mit Ämtern, Versicherungen, Krankenkassen etc. und Unterstützung der
    Kehlkopfoperierten bei Verhandlungen mit diesen,

  • Kontaktaufnahme mit Beratungsstellen für Behinderte und enge Zusammenarbeit mit allen
    Behindertenverbänden,